Archiv für März, 2009

Mrz 27 2009
Lehrerbetriebspraktika

ARBEITSKREIS SCHULE / WIRTSCHAFT

LEHRERBETRIEBSPRAKTIKA

Das Lehrerbetriebspraktikum in Bielefeld findet im Rahmen zweier Zeitfenster statt, innerhalb derer Lehrerinnen und Lehrer die für ihre Schule günstigen Zeiten für das  Praktikum wählen können. Die Betriebe geben ebenfalls an, wann sie Praktikantinnen oder Praktikanten am besten unterbringen können. Das Praktikum kann auch in den Schulferien absolviert werden.

Das Koordinationsteam “Lehrerbetriebspraktikum” in Bielefeld:

  • Oliver Rouvray zuständig für Gy, GesS, BK
    (Tel. 0521-51-2398 oder 0521-5218174, E-Mail:  oschlatt at yahoo.de)
  • Annette Goldbecker-Minner zuständig für RS und Firmen
    (Tel. 0521-516618 oder 8973970, E-Mail:  goldbecker-minner at t-online.de)
  • Gabriele Gehrke-Brinkmann zuständig für HS, SoS
    (Tel. 0521-516697 oder 05232-3385, E-Mail:  g-gehrke at web.de)

Anmeldebogen

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Mrz 26 2009
Betriebserkundung für Lehrer/innen

Auf den Spuren der Modetrends

Eine besondere Lehrerbetriebserkundung führte die Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren zum Abschluss ihrer Qualifizierungsmaßnahme durch die GKB (Gesellschaft für Kompetenz- und Bildungsmanagement e. V.), Bielefeld

in die KATAG AG in Bielefeld, Europas größtem Textileinkaufsverband.

Der Arbeitskreis Schule/Wirtschaft in Bielefeld unter der Leitung der Arbeitskreisleiterin Ursula Reinartz hatte diese Erkundung organisiert und koordiniert.

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Nach einer Einführung durch Rüdiger Schröder, dem Personalleiter des Unternehmens, erfuhren die Lehrkräfte, dass es sich bei der KATAG zwar um eine Aktiengesellschaft handelt, deren Aktien sich aber ausschließlich im Familienbesitz befinden, so dass die KATAG ein reines Familienunternehmen geblieben ist.


Anschlusshäuser, also Einzelhandelsunternehmen in der Modebranche, die sich der KATAG angeschlossen haben, um so bessere Einkaufs- und Zentralregulierungsbedingungen zu erhalten, gibt es überwiegend in Deutschland aber auch im angrenzenden europäischen Ausland und sogar in Moskau, wobei der Schwerpunkt jedoch im deutschsprachigen Raum zu sehen ist. Neben einem vielseitigen Warensortiment mit zahlreichen Eigenmarken bietet die KATAG ihren Anschlusshäusern auch Mitarbeiterschulungen und Unterstützung bei Ladeneinrichtungen und -gestaltungen an. Außerdem gibt es Accessoires zur Raumgestaltung etwa.


Ausgebildet wird in der KATAG zum Groß- und Außenhandelskaufmann bzw. zur Groß- und Außenhandelskauffrau und in einem dualen Studium zum Textilbetriebswirt bzw. zur Textilbetriebswirtin BTE unter Einbeziehung der Textilfachschule in Nagold.

Voraussetzung, um eine Ausbildung oder gar ein duales Studium (Ausbildung + Studium) bei der KATAG absolvieren zu können, sind ein gutes Abitur oder Fachabitur. Interessant ist dieses Unternehmen aber auch für Schüler/innen als Praktikumsbetrieb.

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Bei einem Rundgang in drei Gruppen, geführt durch Rüdiger Schröder, Thorsten Vogt (u. a. auch Ausbildungsleiter der KATAG) und Natalie Reckmann (zuständig für das betriebliche Sozialwesen und die Lohnbuchhaltung) durch die verschiedenen Abteilungen des Hauses, wurde die Konzeption und Firmenphilosophie des Unternehmens noch einmal verdeutlicht. Viele Geschäfte werden über Ordermessen getätigt, so dass es kaum Lagerware gibt. Wie bei fast allen Textilkonfektionen kommen auch hier die Waren zum Großteil aus dem Ausland bzw. aus Fernost. In den Abteilungen gibt es Shop-Segmente, die eine gelungene Warenpräsentation veranschaulichen.


Nach der abschließenden Klärung von Einzelfragen war eine – nach Meinung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – sehr gut gelungene Lehrerbetriebserkundung beendet.

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(Bericht und Fotos: Ursula Reinartz L’ i. R. AK-Leiterin Bielefeld)



Mrz 3 2009
Schule 2.0: Besser lehren und lernen mit neuen Medien?

Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss soll bis 2015 halbiert und die Studienanfängerquote auf 40 % erhöht werden”, fordert Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Darüber hinaus wünschen sich die Verantwortlichen in der Wirtschaft seit vielen Jahren Schulabgänger, die den steigenden Anforderungen der Ausbildung und des Wirtschaftslebens gewachsen sind. Was ist zu tun? Kann man Schülerinnen und Schüler durch neue Medien besser beim Wissenserwerb unterstützen als bisher?

Hierüber diskutierten Experten, Schüler und Lehrer am 03.03.2009 in der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld.

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